Natur- und Umweltprojekte




Schulgärten aus dem Dornröschenschlaf erwecken und weiterentwickeln


Schulgärten bieten insbesondere Kindern in dichtbesiedelten Stadtquartieren einen Lebensraum der Entspannung, Erlebnis und Erfahren in der Natur miteinander verbindet.


Schüler/innen machen spielerisch Sinneserfahrungen – Fühlen, Tasten, Riechen, Schmecken – die nachhaltig im Bewusstsein verankert werden. Sie spüren Wind, Sonne und den Regen und erleben unmittelbar die Auswirkungen des Wetters auf das Pflanzenwachstum.


Das Mitgestalten und Erleben des Wachsen und Werden im jahreszeitlichen Ablauf

im Grundschulalter kann eine lebenslängliche Beziehung zur Natur begründen.


Das Anlegen von Kräuterbeeten, Duftinseln, Blumenrabatten und Gemüsebeeten ermöglicht es den Kindern, den Wachstumszyklus der Pflanzen zu erfassen. Das Gemüse wird roh gegessen oder erst noch zubereitet. Kräuterbrote im Frühjahr und Kartoffeln mit Kräuterquark und Leinöl im Herbst machen Lust auf gesundes Essen.


Die praktischen Arbeiten bei der Wiederherstellung von Schulgärten erfordern körperlichen Einsatz beim Umgraben, Sträucher schneiden, Pflanzen ausgraben

und Rasen mähen.


Die feinmotorischen Fähigkeiten werden beim Umgang mit jungen Pflanzen,

mit Samen und beim Auszupfen der Wildpflanzen gestärkt. Die belebte obere Bodenschicht bietet mit Regenwürmern, Larven, Käfern etc. jede Menge Gruselstoff und Gelegenheiten zu Abenteuern ….


Kinder brauchen Naturerlebnisse mit allen Sinnen,

dies ermöglichen wir Ihnen im Schulgarten!










Projekte:

Hugo-Heimann-Grundschule


Die kleinen Stadtbauern 2014

gefördert von Aktion Mensch


Tor der Düfte

gefördert von Aktion Mensch


Oberschüler-/innen unterrichten Grundschüler-/innen für die Zukunft


Europäisches Förderprojekt: Stärken vor Ort 2009/2010


Vision und Transfer experimenteller Nachhaltigkeit


Stärken vor Ort-Projekt 2010/2011 Hugo-Heimann-Grundschule

und Hermann-von-Helmholtz-Oberschule


gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds